DaaS

Fakt ist

Device-as-a-Service (DaaS) ist kein festgelegter Standard. Es passt sich an: So flexibel und unabhängig, wie du es willst.

Wodurch es zu deinem DaaS-Modell wird.

Irren ist menschlich

Unsere Automatisierung lässt keinen Raum für Fehler – happy Prozessverantwortliche.

Alles liegt bei dir

Automatisierung schafft Unabhängigkeit und bewahrt dich vor ungewollter Fremdkontrolle.

Your Shortcut

Wir kombinieren wertvolles Finanz- & Restwertwissen für maximalen Budget-Impact.

Partner, obwohl es ums Geld geht.

Deine Partnerin beim Device-Ownership ohne Interessenskonflikte.

So lange du willst.

Wer Mindestlaufzeit sagt, ist raus. Bei uns entscheidest du selber über die Nutzungsdauer.

Freiheit

Zu jedem Zeitpunkt bist du frei in der Wahl der Hersteller & Servicepartner.

Leistungen

Was das handfest eigentlich bedeutet, wenn wir mal loslegen, erfährst du in unseren Use Cases:

Use Cases
0
% Flexibilität (bis zu)
0
% unabhängig
0
% Weiternutzungsgarantie (bis zu)
0
€ versteckte Kosten
Was wir unseren Kunden sagten

„Keine Lust mehr auf deine aktuellen Devices?
Dann ändern wir sie einfach!“

„Wer hat denn noch Schrankgeräte?“

„Mit der richtigen Transparenz, Unabhängigkeit und Finanzierung
tragen wir sogar ein kleines bisschen zum Umweltschutz bei.“

„Wenn Teile deines Prozesses heute gut funktionieren,
dann lassen wir diese selbstverständlich wie sie sind.“

Kunden unserer Gruppe
Sag mal…

Hast du Bock auf einen Fragebogen?

Was zu lesen:

Sustainability im DaaS

Sustainability im DaaS

Nachhaltigkeit in der IT entsteht nicht allein durch energieeffizienten Betrieb, sondern durch intelligente Lifecycle-Strategien.
Erfahre, wie Device-as-a-Service durch verlängerte Nutzungszeiten, Reparatur-First-Ansätze, Wiederverwendung und transparente Steuerung von Geräteflotten Emissionen messbar reduzieren kann, wenn Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Effizienz und planbaren Kosten verbunden wird.

Miete vs. Leasing

Miete vs. Leasing

Miete oder Leasing – zwei Modelle, die oft verwechselt werden, aber unterschiedliche Konsequenzen haben. Wir beleuchten die zentralen Unterschiede in Flexibilität, Kostenstruktur, Serviceumfang und Verantwortung über den gesamten Nutzungszeitraum hinweg und zeigen, welches Modell sich für dynamische Anforderungen eignet und wann langfristige Bindung sinnvoll sein kann – als Entscheidungshilfe für eine zeitgemäße IT-Strategie.

Interessenkonflikte sind sooo 2025!!!

Interessenkonflikte können IT-Lifecycle-Projekte scheitern lassen, wenn Anbieter wirtschaftliche Interessen verfolgen, die im Widerspruch zu den Zielen eines ganzheitlichen Lifecycle-Managements stehen. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigen wir auf, wie solche Konflikte entstehen und welche Wege Unternehmen haben, um echte Unabhängigkeit und Kompetenz in ihrem IT-Lifecycle-Design zu sichern.